Protokoll „FEEDBACK im Studio 2002“

      -          Zeitraum: 07.07.2002-14.07.2002

-          Ort: „Village-Recording“-Studios in Neufarn

-          Teilnehmer: FEEDBACK, Sebastian Thorer (Chef der Studios)

-          Equipment: Alles was zu Hause und im Proberaum nach Musikinstrument aussah
     und nicht fest mit dem Boden verschraubt war, Schlafsäcke, Klamottentaschen

 

1. Tag

Gegen Mittag unerwartet pünktliche Ankunft der Teilnehmer, Begrüssung durch den Hausherrn, Besichtigung der Studios mit hervorragendem ersten Eindruck („Freundliche Kelleratmo mit Bar, gefüllter Kühlschrank, goldene Schallplatten an den Wänden, amtlich aussehende Hardware, saubereToiletten).

Am frühen Nachmittag Basis-Abmischen der Instrumente. Wer grad nichts zu tun hat, hängt in der „Bar“, auf der Terrasse (mittlerweile zum Studio dazugehörig, genauso wie die Küche) oder auf dem Golfrasen ´rum (gut gepflegter Gartenrasen mit Übungs-Equipment).Am späten Nachmittag erste Versuche, etwas „auf´s Band“ oder wohin auch immer zu bringen, was nach Rock klingt. Es gelingt uns uns sogar zwei Lieder irgendwie so aufzunehmen, dass es nach was klingt.

Abend: Gemeinsames Abendessen (Pizza?!), mehrfaches Anstossen auf Sebastian für seine hervorragende Organisation (das Fehlen jeglicher Groupies wird zwar bemerkt, aber noch nicht als störend empfunden), weiteres Anstossen auf FEEDBACK usw., usw., usw.

Status: Superstimmung, Flaschenbestand des Kühlschranks noch im akzeptablen Bereich.




2. Tag

Am Morgen unerwartet pünktliche Ankunft der Teilnehmer, kurzer Frühstücks-Snack an der „Bar“ mit Planung der Versorgung (Essen, Getränke, Zigaretten etc.), amtliches Aufnehmen der ersten Songs mit Augenmerk auf Bass und Schlagzeug

Rest des Vormittags, kompletter Nachmittag und früher Abend  richtig harte „Studioarbeit“ vor allem für Schlagzeug, Bass und Gitarre.

Mittags gemeinsame Brotzeit.

Wer grad nichts Besseres zu tun hat, hängt in der „Bar“, auf der Terrasse oder auf dem Golfrasen ´rum. Später Abend: Gemeinsames Abendessen (Selbstgegrilltes), mehrfaches Anstossen auf alle Beteiligten usw., usw., usw. Noch späterer Abend: Anhören der Rough-Mixes mit Miniparty im Studio (Fehlen der Groupies fällt langsam auf).


Status: Superstimmung, Flaschenbestand des Kühlschranks zu niedrig.

3. Tag
Am Morgen wie erwartet unpünktliche Ankunft der Teilnehmer, kurzer Frühstücks-Snack, amtliches Aufnehmen weiterer Songs. Den Rest des Vormittags, den kompletten Nachmittag und frühen Abend

Wer grad nichts Besseres zu tun hat, hängt in der „Bar“, auf der Terrasse oder auf dem Golfrasen ´rum, kümmert sich um die „Fans“ (alle Altersgruppen), macht den Haushalt oder arbeitet an neuen Ideen für die nächste CD.

Status: Superstimmung, Flaschenbestand des Kühlschranks wieder auf Normal-Level), weil wir einen Getränkemarkt geplündert haben.



4.-8. Tag
Siehe 3. Tag (Ausnahme: Freitag mit Caipi- und Hamburger-Party incl. Groupies)



Endstatus:
Basis unserer 11 Stücke sind im Kasten (Bass, Schlagzeug und Gitarre weitgehend fertig; Keyboard und Gesang als Guide-Spur). Stimmung immer noch super, Ausrüstung hat teilweise gelitten (Schlafsäcke „müffeln“), Flaschenbestand des Kühlschranks nicht mehr interessant, da wir abreisen. Der Sänger „Oli“ auch genannt „Missy Loover“ wurde als Haushälterin engagiert.

Das Aufnehmen der noch fehlenden Gitarrenparts und das amtliche Aufnehmen der Keyboards ist für die nächste Woche geplant. Ebenso wie der Gesang, der unseren Produzenten Sebastian und unseren „Oli“ darüber hinaus noch länger beschäftigen wird, da an Text und Aussprache noch einiges zu arbeiten ist. Notker gibt dann dem Ganzen noch den letzten Schliff mit seinen Flöten-Soli und Gitarrenparts.